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Gedichte:

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discrepantia

Da sind Schwarz und Weiss, das duale Kleid.

Ein Werkzeug des Menschen zum Darstellen und Denken

Doch mehr sind sie nicht, eine Trennlinie bricht:

Ein verhaltener Reim, der im Kopf noch ganz klein, wird im Bauch ganz groß, gigantisch im Schoß.

Worte verzaubern sie lassen Dich schaudern.

Und im Zwischenton klingt Intuition. Ist manchmal ganz fern, doch treffend im Kern.

Involution - Evolution

Der Sohn bricht entzwei, gespannt wird das Seil. Nur im Scherenlicht wächst der Zauberwicht. Tuchfühlung von früher, kam spät erst hinüber. Das Menschsein gewollt, kein Zwerg noch Kobold. Vom Trieb nun geprägt, doch auf seinem Weg.

Soll im Nebel wandern, für sich erst ganz langsam. Zieht von sich heraus nach Außen hinaus. Das Tor nun im Rücken darf das Fleisch entzücken. Im Muster verwebt: Gefühlsstoff entsteht. Verbindlich, nicht rein, aus Begierdenrotwein.

Immer öfter verprellt von der glitzernden Welt, Immer öfter verprellt von der glitzernden Welt, Ein taubes Gefühl vom wilden Gewühl. Er wirkt ausgebrannt, wird uninteressant. Es dämmert nun vage die schwierige Lage, der Sohn ist enttäuscht, die Wahl wird bereut:

“Schau aus dem Fenster im windenden Schein, düstere Schatten verhüllen das Sein. Holper und Stolper in finsterer Nacht, tapsend und tastend im blind´ Ungemach. Du kannst Dich viel wenden und Dich auch drehen, kannst noch so weit gehen, doch wirst nicht viel sehen. Merkst was hier los ist, es ist schnell gesagt: Es ist diese Welt und mein Gott hat versagt.

Gewunden, geschunden und abreagiert, getrieben von Trieben ist schon einstudiert, kreisende Muster im Tanze erstarrt, ich träum vom Erwachen, der Schlaf ist nicht zart. Erwachende Träumer und schlafende Richter, getauschte Rollen, erboste Gesichter. Die Zeit läuft nicht vorwärts, sie zieht nur davon, dumpftrübe Sinne, halt´ nichts mehr davon. Geronnene Säfte, erkaltete Glut, hier ist nichts zu holen, ich nehm´ meinen Hut. Silbernes Podest, abgeschabt bis zum Rest.”

Er schwimmt auf der Welle und tanzt in der Gischt, bis der Wind dreht und die Woge verwischt. Soll er ertrinken oder gedeihn, den Neptun umarmen mit bleichem Gebein. Der Sohn schaut nach oben und sieht ferne Wellen, liegt am Meeresgrund beim finstern Gesellen. Er atmet tief ein, schmeckt salzige Flut. Da im letzten Zug in erschlaffenden Händen, erlischt rote Glut, der Kampf scheint zu Ende.

Der Schleier fällt, er blickt sich um. Noch wogt es um ihn, ein Kind lacht stumm. Dann wirre Irrlichter und glitzernde Felder, fremde Symbole und rufende Wälder. Und wieder ein Lachen, ein waberndes Treiben, klopfender Schmerz von verklingendem Leiden. Er tastet umher in seinem Verliesse, fixiert seinen Blick auf den Berg in der Tiefe. Mit suchenden Augen schaut er nach innen, sieht Burgen des Wahnsinns mit strahlenden Zinnen. Die strahlenden Zinnen scheinen zu spiegeln, beginnen sein Bild von innen aufzuwiegeln. Als der Glanz verschwimmt und die Nacht um ihn greift, vergisst er zu hoffen, sein Zaudern entweicht. Was ihm so wichtig, als heilig erachtet: Verblichener Glanz aus der Ferne betrachtet.

Das dreidimensionale Gefüge kennt der Sohn nun zur Genüge, Er richtet sein Werkzeug zum Himmel hinauf, der wartet schon lange, Tag ein und Tag aus. All sein Tun streift von ihm ab, die ganze Welt fällt in den Sack, als würde alles gleich zerspringen, Verwirklichung die Wahrheit bringen. Sein Denken, sein Fühlen ein Spiegel ganz klar, gleich seiner Seele: weiträumig und nah. Sein Dasein ist nicht mehr im Ego fixiert, zu helfen, zu dienen ist nun anvisiert. Von wo es gekommen, wohin es wohl geht, er kann nicht mal sagen, wo´s überhaupt steht. Die Verbindung kann wachsen, wird stark und gesund, aller Beteiligten Wohl steht im Vordergrund. Dann steht der Sohn zum Dienst bereit, die Nacht ist vorüber, der Tag macht sich breit.

Rückweg aus dem Zauberwald

“Doch erzähl uns Du armer Geselle, was treibst Du nun an dieser düsteren Stelle ? Preist dieses Biest hier als Deinen Herrn, hörst erst auf, als wir´s Dir verwehr´n ?” “Ich will doch nur meine Seele retten, Nicht noch weiter an´s Unheil ketten ! Ich wollte Wotan milde stimmen, und endlich diesem Untier entrinnen. Doch dank Euch kann ich nun darauf pfeiffen, denn ohne Hände kann ich nicht greifen. Dann liegt es nun in Eurer Hand, daß er die Welt nicht steckt in Brand. Kann Euch nichts geben auf den Weg Versucht ihn zu zähmen mit Gebet.”

“So liessen wir den Zauberer fliehen, Sehr weit wird er nicht mehr ziehen. Zurück aus seinem Zauberholz, mit gesenktem Kopf und ohne Stolz, kehren wir in die Welt zurück, doch weiter nur ein kleines Stück. Wotan haust noch auf dem Baum, doch zerren wir an seinem Saum.”

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In Gedenken an den Zauberer von Loroszó, ein Symbol zu setzen der Vergangenheit. Impressum:

Die meist geschätzte deutsche Dichter

Nicht viele, aber manche Leute können so wirklich die Emotionen und Gedanken fühlen die in Kunstwerken für Jahrhunderte gespeichert sind. Und viel mehr Menschen denken dan Kunst blos Musik und Gemälder sind. Die, die wirklich die Schönheit der Kunst wenigstens ein Mal im Leben gespürt haben, wissen dass so etwas durch eine unglaubliche Menge von Wegen gezeigt werden kann.

Die Literatur ist etwas ohne das wir heute nicht Leben könnten, oder wenigstens nicht auf die Art und Weise auf die wir es heute tun. Bücher haben schon immer Massen bewegt und Leute dazu gebracht viel mehr über Kunst, Wissenschaft, andere Leute, unentdeckte Welten und Fantasie zu lernen und sie zu entdecken. Man muss sich aber besonders viel Zeit nehmen um Kunst zu verstehen und die Sprachen der Künstler zu lernen.

Die Welt der Poesie

Deutschland ist heute in vielen Bereichen das Land in Europa, aber auch in der Welt, das am meisten Erfolg hat. Im Bereich Kunst ist es auch so, heute, aber besonders in der Vergangenheit, haben die Menschen in Deutschland vieles geschaffen. Kunst ist etwas was meistens in der Vergangenheit passiert, denn es ist viel mehr interessant darüber nach zu denken was jemand der bekannt war vor drei, vier oder mehr Jahrhunderten gedacht hat und wie er oder sie die Welt und verschiedene Aspekte des Lebens gesehen hat.

Einer von solchen war, in Deutschland, Johann Wolfgang von Goethe. Er war ein besonderer Mensch, der sehr viel über das Leben, die Natur und alles nachgedacht hat. Goethe ist sicherlich der grösste Dichter in der Geschichte von Deutschland, denn er hat nicht nur die deutsche Dichtung so weit gebracht, dass es ohne ihn viele Jahrhunderte brauchen würde um auf eine solche Ebene zu kommen, sondern hat er auch andere Gebiete der Menschlichen Aktivität bevordert und verbessert.

Einige von den Gedichten die bis heute geblieben sind, sind: Ach, wie sehn ich mich nach dir; Der Totentanz. Da gibt es auch viele andere aber ihr solltet doch selber auswählen welche für euch die besten sind. Viele von seinen Gedichten sind sehr emotiv, romantisch und haben etwas was sie in eure Vergangenheit bringen wird. Seine Gedichte können eure Geistigkeit auf eine höhere Ebene bringen. Wenn ihr seine Gedichte einer Berlin escort rezitieren würdet, würde sie sicherlich begeistert sein.

Etwas später kam Hermann Hesse, der auf eine ganz verschiedene Weise auf das Leben geguckt hat. Er hat wegen seiner Literatur zwei grosse Preise in seinen Leben bekommen - den Nobel Preis für Literatur und den Goethe Preis. Als ein Nobelpreisträger hat er sehr viel der Welt überlassen, worüber wir denken können. Er hat besonders viel dürch seine Gedichte gesagt, einige von ihnen sind: Schicksal; Die Kindheit; Ich weiß, du gehst; Den Kindern, und sein letztes Gedicht - Alle Tode.

Andere Namen aus der Deutschen Welt der Poesie sind Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke, Friedrich Schiller und Bertold Brecht. Der letzte hat zwei wunderbare Werke geschrieben, die ich einfach erwähnen muss: Der Hauspostille und Dreigroschenoper. Die beide stammen aus 1927 und 1928 und waren sein Durchbruch in die Welt der Poesie und Kultur.

Geht und erkundet die Welt der Kunst und besonders die Welt der Poesie, denn sie werden euch Dinge zeigen und Sachen lehren, die ihr andernfalls nie im Leben sehen werdet.

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